Sommerurlaub in den Bergen
Der Alltag liebt das Oder. Arbeit oder Freizeit. Aktiv oder entspannt. Gesund oder genussvoll. Schnell oder langsam. Als wäre selbst das Nichtstun eine Aufgabe, die möglichst sinnvoll erledigt werden muss. Und dann ist da der Sommer. Er kommt mit langen Tagen, kühlen Morgenstunden und dieser famosen Einladung, die Dinge etwas lockerer zu sehen. Vor allem bei uns im Engel. Denn ein Sommerurlaub in den Bergen muss sich nicht für eine Seite entscheiden. Er darf leicht und herzhaft sein. Bewegt und ruhig. Draußen und drinnen. Mit Erde unter den Wanderschuhen und ein bisschen Himmel im Kopf. Du kannst morgens auf einen Gipfel steigen und nachmittags im Bademantel verschwinden. Erst im Bergsee abtauchen und dich wenig später von der Wärme einer Sauna umhüllen lassen. Du darfst früh aufbrechen und abends lange sitzen bleiben. Einen Kräutersalat bestellen und danach Kaiserschmarren. Oder umgekehrt. Wir sind da nicht so streng.
Vielleicht beschreibt genau das unseren Sommer im Engel am besten: Zwischen Himmel & Erde liegt kein Entweder-oder. Sondern ziemlich viel Platz für beides.
Gegensatz 01 — Rauf & runter
Hoch oben beginnt der Morgen oft ein bisschen früher. Das Licht tastet sich über die Bergkanten, die Luft ist noch frisch und auf den Wiesen liegt dieser Duft, den es nur im Bergsommer gibt: Gras, feuchte Erde, ein wenig Wald und sehr viel Aufbruch. Die ersten Schritte sind vielleicht noch schwer. Dann findet der Körper seinen Rhythmus. Der Kopf folgt etwas später. Irgendwann zählen nur noch der nächste Tritt, der Blick nach oben und das Geräusch der eigenen Schritte. Bewegung muss hier nichts beweisen. Eine Wanderung darf eine sportliche Tour sein. Sie kann aber genauso gut mit der Bergbahn beginnen, ein paar aussichtsreiche Höhenmeter umfassen und mit einer Hütteneinkehr enden. Du kannst dich aufs Bike setzen, zum Sonnenaufgang losziehen oder einfach schauen, wohin deine Beine heute wollen. Wer Lust auf eine richtige Bergtour hat, wandert vom Haldensee hinauf zum Litnisschrofen. Anfangs begleitet dich das Wasser, später wird die Landschaft karger, weiter und stiller. Mit jedem Höhenmeter rückt der Alltag ein Stück tiefer ins Tal. Oben angekommen ist der Kopf frei, der Teint rosig und der Körper angenehm müde.
Und genau dann beginnt die zweite Hälfte des Erlebnisses. Vom Bergpfad geht es zurück in dein Wellnesshotel im Tannheimer Tal, von den Wanderschuhen in den Bademantel, vom konzentrierten Auftreten zum bewussten Loslassen. Eine Faszienmassage im Orgänic Spa fühlt sich nach einer Tour anders an als an einem gewöhnlichen Nachmittag. Die Muskulatur ist bereits warm, der Körper wach, die Bergluft noch ein bisschen in dir. Nun dürfen Hände, Massagecups und Faszientools dort weitermachen, wo die Bewegung aufgehört hat. So verstehen wir Bergwellness: nicht als Stillstand, sondern als Rhythmus. Anspannen und loslassen. Raufgehen und runterkommen. Sich bewegen und danach umso tiefer in die Liege sinken.
Engel-Tipp
Die Perfekten Orgänic Treats nach einem Aktiven Tag
Faszienmassage
Eine Kombination aus einer tiefgehenden Faszienmassage, Faszientools und Massagecups, die die Durchblutung fördern, den Stoffwechsel anregen und Verspannungen lösen.
Individuelle Behandlung
Gesundheit und Wohlbefinden sind so individuell wie jeder Mensch selbst. Mit viel Einfühlungsvermögen und auf der Grundlage langjähriger Erfahrung erarbeiten unsere Experten anhand intensiver Gespräche gemeinsam mit jedem Gast ein, auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmtes, Behandlungsprogramm. Sich voller Vertrauen fallen lassen können und dabei zwischen Himmel und Erde schweben – das gibt es so nur im Engel.
Kinesio Taping
Kinesio Taping ist als Behandlungskonzept für Schmerzreduzierung, Unterstützung der Gelenke, Aktivierung des Lymphsystems und die Verbesserung der Muskelfunktionen angesehen.
Lymphdrainage
Bei einer Lymphdrainage wird die angestaute Lymphflüssigkeit abtransportiert und somit der venöse Rückfluss unterstützt.
Physiotherapie
Eine physiotherapeutische Anwendung soll Schmerzen lindern, beweglicher machen oder geschwächte Muskulatur stärken. So werden verschiedene Verletzungen oder Erkrankungen behandelt oder präventive Maßnahmen gesetzt. Jede Behandlung ist individuell und wird an die Beschwerden angepasst. Verspannungen werden gelöst, Mobilität wieder hergestellt, die Muskelelastizität optimiert und Schmerzen gelindert.
Balance Alpine 1000+ Teilkörperrückenmassage
Bei der Teilkörpermassage wird der Rücken durch Massagetechniken aufgelockert.
Gegensatz 02 — Warm & kalt
Sauna im Sommer?
Unbedingt. Denn Wärme ist nicht nur etwas für Schneetage. Gerade im Sommer wird das Saunieren zu einem Spiel der Gegensätze. Der Körper wärmt sich auf, kühlt sich ab und ruht nach. Wieder und wieder. Ohne Eile. Ohne sportlichen Ehrgeiz. Viele schätzen das Saunieren auch im Sommer als wohltuendes Ritual, das den Körper an Temperaturwechsel gewöhnt und die Regeneration nach einem aktiven Tag begleiten kann. Und manchmal ist es einfach schön, die Wärme ganz bewusst zu suchen, bevor man sich wieder in die Kühle fallen lässt. Im Engel beginnt dieses Ritual vielleicht mit einem sanfteren Aufguss bei rund 60 Grad. Später darf es wärmer werden, bis hin zu etwa 90 Grad. Die Temperaturen steigen, die Düfte verändern sich, der Atem wird ruhiger. In der Hitze scheint der Tag kurz stillzustehen. Oder du lässt dich im Dampfbad von feuchter Wärme umhüllen. Ein kühlendes Minz-Peeling auf der Haut, Kräuterduft in der Luft und danach dieser eine Augenblick vor der Tür, wenn selbst ein leichter Luftzug wie eine kleine Offenbarung wirkt. Dann kommt der Gegenpol.
Kaltwasserpool, Kneippbecken oder kühle Dusche. Und für alle, die es ganz englike mögen: der Bergsee. Seine Oberfläche kräuselt sich sanft zwischen Gräsern, Steinen und Liegen, als hätte jemand ein Stück Himmel vor dem Haus abgelegt. Darin spiegeln sich Wolken und Berge, bis du hineinspringst und das Bild für einen kurzen Moment in tausend Wellen zerfällt.
Kalt ist es. Sehr sogar. Aber nur kurz. Danach kribbelt die Haut, der Kopf ist hellwach und der frisch gemixte Smoothie vom Sauna-Team schmeckt ein kleines bisschen nach persönlichem Triumph. Ein Wellnesshotel mit Bergsee braucht im Sommer keine große Inszenierung. Die Dramaturgie übernimmt die Temperatur: aufwärmen, abtauchen, nachruhen. Und dann vielleicht gleich noch einmal.
Engel-Tipp
Gegensatz 03 — Tun & sein
der Urlaub muss nichts beweisen. Vielleicht wachst du früh auf und möchtest sofort hinaus. Vielleicht drehst du dich noch einmal um. Beides ist ein ziemlich guter Anfang. Ein Sommerurlaub in den Bergen muss kein Trainingslager sein. Kein Wettbewerb um Höhenmeter, Schritte oder möglichst spektakuläre Urlaubsfotos. Auch wenn draußen ein ganzes Tal wartet, musst du nicht jeden Weg gehen, jeden See umrunden und jeden Gipfel besteigen. Die Berge nehmen es nicht persönlich. Sie sind morgen auch noch da. Du kannst nach dem Frühstück eine kleine Runde durch Grän drehen. Du kannst zum Vilsalpsee fahren und eine Weile am Wasser entlanggehen.
Oder du nimmst dir vor, nur kurz am Engel-Bergsee vorbeizuschauen, findest eine freie Liege und bleibst dort. Erst für einen Kaffee. Dann für ein Kapitel. Dann vielleicht bis zum Nachmittag. Neben dir liegt „Ein Sommer mit Goethe“(*Empfehlung 😉). Ein Buch, das schon im Titel verstanden hat, worum es geht. Du liest drei Seiten, schaust zehn Minuten in die Wolken und schläfst schließlich ein. Nicht zwingend in dieser Reihenfolge. Das Tannheimer Tal ist da, wenn du hinausmöchtest. Der Garten, die Ruhebereiche und das Wasser sind da, wenn du bleiben möchtest. Es gibt keinen Preis für den vollsten Urlaubstag und kein schlechtes Gewissen für einen Nachmittag, an dem außer dem Schatten nichts weiterwandert. Genau darin liegt die besondere Qualität von Aktivurlaub und Wellness in den Bergen: Aktivsein und englikes Faulenzen müssen nicht auf verschiedene Tage verteilt werden. Sie dürfen sich innerhalb einer Stunde abwechseln. Oder spontan ihre Rollen tauschen.
Engel-Tipp
Gegensatz 04 — Früh & spät
Wenn der Sommer Zeit verschenkt: Juni, Juli und August haben eine großzügige Art, mit Tageslicht umzugehen. Die Sonne kommt früh und bleibt lange. Dazwischen liegt so viel Zeit, dass ein Tag reichhaltig wirken kann, ohne vollgepackt zu sein. Besonders kostbar sind die Stunden an seinen Rändern: der kühle Morgen, bevor das Tal erwacht, und der lange Abend, an dem niemand so recht hineingehen möchte. Für eine Sonnenaufgangswanderung beginnt der Tag noch im Dunkeln. Von Zöblen führt der Weg über den Zugspitzblick hinauf zum Schönkahler. Die Stirnlampe zeichnet einen kleinen hellen Kreis auf den Boden, ringsum liegt die Landschaft still. Nur Schritte, Atem, vielleicht das leise Rascheln eines Tieres im Gras. Dann verändert sich der Himmel. Zuerst wird das Schwarz zu Blau. Danach erscheint ein schmaler heller Streifen über den Gipfeln. Konturen kehren zurück, Wiesen bekommen Farbe, und irgendwann trifft das erste Licht auf dein Gesicht. Ein Sonnenaufgang in den Bergen ist kein pompöses Ereignis. Gerade deshalb bleibt er so lange im Gedächtnis. Zurück im Engel wartet das Frühstück auf der Terrasse. Resches Brot, Almbutter, Kaffee, vielleicht ein Kaiserschmarren – der frühe Aufbruch will schließlich gebührend gefeiert werden. Danach? Nichts, was dringend wäre. Ein wenig schlafen. Im Wasser treiben. Den Mittag langsam vorbeiziehen lassen.
Und weil der Sommer mit seinen Stunden nicht geizt, darf der Abend ebenfalls länger werden. Ein Drink an der Bar oder auf der Sonnenterrasse. Das Licht wandert über die Berge, der Himmel wechselt von Blau zu Rosa und schließlich zu diesem tiefen Dunkel, in dem die ersten Sterne auftauchen. So entsteht Erholung in den Bergen nicht unbedingt durch weniger Erlebnisse, sondern durch mehr Raum zwischen ihnen. Zwischen Morgenfrische und Abendweite liegt der Sommer zwischen Himmel & Erde.
Engel-Tipp
Gegensatz 05 — Leicht & herzhaft
Im Alltag klingt Balance oft verdächtig nach Verzicht.
Entweder Salat oder Dessert. Entweder bewusst oder genussvoll. Entweder vernünftig oder glücklich. Als könnten Kräuter und Kaiserschmarren nicht friedlich am selben Tisch sitzen. Im Engel sehen wir das entspannter. Hier darf der Kaiserschmarren bereits beim Frühstück auftauchen. Mit Preiselbeeren, einer feinen Zuckerwolke und keinerlei Rechtfertigungsbedarf.
Nach einer Wanderung in der Bergluft schmeckt ohnehin vieles intensiver: ein Stück Brot, ein kühles Getränk, frische Kräuter und, ja, auch der zweite Löffel Dessert. Kulinarik gehört zur Entspannung in den Bergen. Nicht als tägliches Großereignis, sondern als Rhythmus, der dich durch den Tag trägt. Die ¾-Pension nimmt dir Entscheidungen ab, ohne dir die Wahl zu nehmen. Ein sehr angenehmes Prinzip. Am Abend darfst du zwischen Himmel und Erde wählen. Das vegetarische Himmel-Menü bringt saisonale Zutaten, Kräuter und Leichtigkeit auf den Teller. Das Erde-Menü darf kräftiger, herzhafter und tiefer verwurzelt sein. Und weil Gegensätze bekanntlich die besten Tischgespräche führen, passen beide wunderbar in denselben Urlaub.
ENGL für Zuhause
Rezept:
- 5 Zitronen
- 20 bis 30 Hollerblüten
- 1 kg Zucker
- 1 l Wasser
Zubereitung:
Für unseren Holler-Zitronen-Sirup kommen fünf Zitronen in Scheiben und 20 bis 30 Hollerblüten in ein verschließbares Gefäß. Ein Kilogramm Zucker wird mit einem Liter Wasser kurz aufgekocht und darübergegossen. Dann heißt es warten. Zwei bis drei Tage dürfen Blüten, Zitrone und Süße miteinander Sommer spielen. Anschließend wird alles abgeseiht, nochmals kurz aufgekocht und in saubere Flaschen gefüllt. Mit kaltem Wasser, Eiswürfeln und einer Zitronenscheibe wird daraus ein Glas Sommerfrische. Und Monate später vielleicht die duftende Erinnerung daran.
Engel-Tipp
Morgens
Frühstücksbuffet von
08.00 bis 10.30 Uhr
Mittags
Mittagsbuffet & Nachmittagsjause von 12.30 bis 17.00 Uhr inkl. Salat- und Kuchenbuffet
Abends
Abendessen ab 19.00 Uhr
(Do-Di: 6-Gang Wahlmenü, Mi: Engel Küchenparty)
Gegensatz 06 — Alt & neu
Manche Häuser wirken, als wären sie an einem einzigen Tag entstanden. Alles passt zusammen, alles folgt einem Plan – und manchmal könnte alles auch ganz woanders stehen. Der Engel ist anders. Seit 1748 ist das Haus gewachsen, hat sich verändert, wurde weitergebaut und immer wieder neu erfunden. Alte Tiroler Stuben erzählen von früheren Generationen. Holz trägt Spuren, Oberflächen dürfen Geschichte zeigen und manche Räume fühlen sich an, als hätten sie schon sehr viele lange Abende erlebt.
Daneben steht das Neue. Leicht, klar und zeitgemäß. Im Orgänic Design treffen natürliche Materialien auf moderne Architektur, ohne dass das eine das andere übertönen muss. Holz, Lehm, Wolle und Naturstein holen Farben, Strukturen und Stimmungen der Umgebung ins Haus. Das Draußen endet nicht an der Eingangstür. Es verändert nur seine Form. Aus dem Wald wird eine Holzoberfläche. Aus der Erde eine Lehmwand. Aus der Bergwelt werden Naturstein, Wolle und gedeckte Farben. Handwerk und Regionalität erscheinen dabei nicht als Dekoration, sondern als Philosophie. Das Kleine wird groß, weil jemand genau hingesehen, sorgfältig gearbeitet und eine gute Entscheidung getroffen hat. So entsteht ein Wellnesshotel in den Bergen, das nicht versucht, wie jedes andere Alpenhotel auszusehen. Der Engel trägt seine Geschichte weiter, ohne in ihr stehen zu bleiben. Verwurzelt und offen. Alt und neu. Erde und Himmel. Vielleicht bemerkst du dieses Zusammenspiel am besten, wenn du nach einem Tag draußen langsam durch das Haus gehst. Von einer alten Stube weiter in Richtung Orgänic Spa. Mit der Hand über Holz streichen. Die raue Tiefe einer Lehmwand spüren. Wolle, Stein und warme Oberflächen wahrnehmen. Und schließlich irgendwo Platz nehmen, wo die Architektur sich zurücknimmt und nur noch Atmosphäre bleibt.
Engel-Tipp
Der schönste Luxus des Sommers
Wir glauben, dass der wahre Luxus im Urlaub nicht darin besteht, besonders viel Auswahl zu haben. Sondern darin, sich nicht entscheiden zu müssen. Im Engel darf dein Sommer aktiv und ruhig sein. Frisch und warm. Genussvoll und leicht. Draußen und drinnen. Du kannst zwischen Gipfel, Bergsee, Spa und Gartenliege wechseln, ohne daraus ein Programm machen zu müssen. Auch ein Urlaub ohne Hitze muss nicht kühl sein. Die Morgenluft im Tannheimer Tal ist klar, die Abende bleiben angenehm frisch und im Bergsee wartet jederzeit eine sehr überzeugende Abkühlung. Gleichzeitig findest du Wärme in der Sauna, in einem Treatment, in den alten Stuben und in einer Gastlichkeit, die schon ziemlich lange weiß, wie Ankommen funktioniert. Das ist ein Sommerurlaub in den Bergen, wie wir ihn mögen: mit Bewegung und Ruhe, Genuss und Leichtigkeit, Erde unter den Füßen und ein bisschen mehr Himmel im Kopf. Ein Wellnessurlaub im Sommer in den Bergen, bei dem sich Gegensätze nicht ausschließen, sondern vervollständigen.
Nicht entweder. Sondern sowohl als auch.
Sommerurlaub und Bergwellness im Hotel Der Engel
Klare Morgenluft, kühlere Abende und die Weite der Landschaft verändern ganz von selbst den Tagesrhythmus. Bei einem Sommerurlaub in den Bergen liegen Bewegung, Ruhe und Natur nah beieinander – und die Erholung beginnt oft schon vor der Hoteltür.
Im Engel musst du dich nicht zwischen Aktivsein, Wellness und Genuss entscheiden. Gipfel, Orgänic Spa, Bergsee, Garten und feine Kulinarik verbinden sich zu einem Wellnessurlaub im Sommer in den Bergen, bei dem sich die Gegensätze gegenseitig bereichern.
Sehr gerne. Nach einer Wanderung oder Biketour warten Bergsee, Sauna, Ruhebereiche und Orgänic Treats. So werden Aktivurlaub und Wellness in den Bergen zu einem natürlichen Wechsel aus Bewegen und Loslassen.
Saunieren lebt vom Wechsel aus Wärme, Abkühlung und Ruhe – unabhängig von der Jahreszeit. Gerade nach Bewegung kann sich dieses Ritual wohltuend anfühlen, besonders wenn auf den Aufguss ein Smoothie und der Sprung in den kühlen Bergsee folgen.
Ja. Als Wellnesshotel in den Bergen verbindet der Engel das Orgänic Spa mit Bergsee, Garten, Pools, Saunen und der Natur des Tannheimer Tals. So kann jeder Sommertag aktiv beginnen, ruhig enden oder auch einmal vollständig im Bademantel stattfinden.
Bergwellness bedeutet bei uns, das Draußen und Drinnen miteinander zu verbinden. Erst Bergluft, Bewegung und Weitblick, danach Wärme, Wasser, Treatments und Ruhe im Orgänic Spa – ganz im eigenen Rhythmus.
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