Gault Millau

3. Hauben für den Engel ...

In den Himmel gelobt wird unsere Küche im Wellnesshotel Engel in Grän nicht nur von unseren Gästen, auch der Gault Millau Guide Österreich 2018 zieht seinen Hut vor unserem jungen Kochvirtuosen Manuel Schillinger und seiner Küchenbrigade.

Die Freude in unserem Wellnesshotel Engel ist groß, schließlich zählt das Restaurant PURE Gourmet zu den Aufsteigern und somit zu den großen Gewinnern. Die drei Hauben mit den erreichten 17 Gault Millau Punkten zeugen von hohem Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität.

„Die Tester von Österreichs wichtigsten Gourmet-Guide, der auch international anerkannt ist, haben sich richtig entschieden. Hochwertige Naturprodukte bevorzugt aus der Region treffen bei uns auf ein Küchenteam das mit Herzblut bei der Sache ist“, erklärt Küchenchef Manuel Schillinger. Gert Zimmermann, Mitglied der Inhaber- und Betreiberfamilie Mattersberger-Zimmerann ergänzt: „Was die Gourmets bei uns außerdem schätzen ist die exzellente Weinauswahl durch Sommelier Tanja Wörle und den freundlichen authentischen Dienst unserer Service-Engel.“ 

Der Gault Millau schreibt in seiner Ausgabe 2018:

Der Engel zieht sich als Testimonial durch. Konsequent lässt sich der rothaarige Engel mit den mächtigen weißen Flügeln auf den Foldern und Websites des Hotels blicken. Einmal werden ihm sanft die Flügel massiert, einmal schaut er Manuel Schillinger über die Schulter und in die Töpfe. Und lächelt zufrieden, vermutlich wissend, was ihn erwartet. Das Degustationsmenü – und dafür entscheidet man sich durch die Reservierung – verfolgt eine spannende Dramaturgie.

Die ersten beiden Gänge kommen schnell hintereinander und verblüffen zuerst einmal. Alpensaibling, roh. Mit Buchenrauch, Kren, Rüben und Aceto Balsamico tradizionale. Klingt einfach, ist es aber nicht. Es ist eine Miniatursymphonie, in sich geschlossen und doch ein fulminanter Auftakt. Ein paar Gänge später das Hirschkalb aus dem nahen Allgäu.

Mit Kohlsprossen (selten so aromatisch und gut), Vogelbeeren (beste Herkunft und wild gesammelt) und piemontesischen Haselnüssen. Das Fleisch sanft und auf den Punkt gegart, die Beilagen, so sensationell sie auch sind, stehen dem Hirsch zur Seite, sagen ein, halten die Scheinwerfer. Großes Wildkino. Überhaupt scheint Schillinger gerade in Hochform zu sein.